Datenschutzrichtlinien

Zuletzt aktualisiert: 5. April 2026

Hören Sie, wir haben freesalaries entwickelt, weil wir der Meinung sind, dass Gehaltstransparenz nicht auf Kosten Ihrer persönlichen Privatsphäre gehen sollte.

1. Die Grundphilosophie

Im Gegensatz zu herkömmlichen Jobplattformen, die Ihren Lebenslauf, Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail-Adresse verlangen, nur um Ihnen eine Gehaltsspanne zu zeigen, wollen wir absolut nichts davon. Wir arbeiten mit einem Modell streng anonymer, aggregierter Daten.

2. Daten, die wir tatsächlich sammeln

Wenn Sie Ihre Vergütung übermitteln, speichern wir buchstäblich nur die von Ihnen ausgewählten Zahlen und Kategorien. Wir fragen nicht nach Ihrem Namen oder Ihrer E-Mail-Adresse. Da wir über kein Benutzerregistrierungssystem verfügen, gibt es kein Konto, das diese Daten mit Ihrer realen Identität verknüpft.

3. Was ist mit IP-Adressen?

Standardmäßig protokollieren Webserver IP-Adressen, um Bot-Angriffe zu verhindern. Wir hashen und löschen diese Adressen jedoch sofort, nachdem Ratenbegrenzungen zwischengespeichert wurden. Ihre IP wird niemals direkt mit Ihrer individuellen Gehaltsübermittlung verknüpft.

4. Cookies und Tracking

Wir verwenden ausschließlich wesentliche Cookies, um Ihre Spracheinstellung und Ihr Design der Benutzeroberfläche zu speichern. Wir verwenden außerdem datenschutzfreundliche Analysen, nur um zu sehen, wie viele Personen die Website besuchen.

5. Mit wem wir Daten teilen

Der Sinn dieser Plattform besteht darin, aggregierte Gehaltsdaten öffentlich mit jedem zu teilen. Das ist das Produkt. Wir werden niemals im Hintergrund ein Profil von Ihnen an Werbetreibende verkaufen – in erster Linie deshalb, weil wir diese Daten einfach nicht besitzen.

6. Ihre Rechte

Da unsere Übermittlungen zu 100 % anonym sind, können wir nicht mathematisch beweisen, welcher Datensatz Ihnen gehört. Daher wird ein Gehalt, sobald es übermittelt wurde, zu einem dauerhaften Bestandteil des öffentlichen Datensatzes.